Prof. - Herbert Sperling - Urologie -

Prof. Dr. med. Herbert Sperling

Spezialist für Urologie, Uro-Onkologie und Andrologie in Mönchengladbach

Prof. - Herbert Sperling - Urologie -
Prof. Sperling besitzt als erfahrener Urologe im gesamten Spannungsfeld zwischen urologischer Onkologie, plastischen Rekonstruktionen, Kinderurologie und Andrologie eine hohe Expertise. International hat er vor allem als Androloge und Leiter des Uro-Onkologischen Zentrums mit den Schwerpunkten Prostata-, Nierenzell- und Blasenkarzinom Anerkennung erworben.

Über Prof. Dr. med. Herbert Sperling

Mit Prof Dr. med. Herbert Sperling verfügen die Kliniken Maria Hilf in Mönchengladbach über einen herausragenden Spezialisten für alle Fragen der Urologie. Mit seiner Erfahrung und seinem Können steht der Chefarzt für eine richtungsweisende Entwicklung dieser vielseitigen und äußerst dynamischen Fachrichtung. Dabei hat er sich vor allem in der Andrologie und in der Uroonkologie einen Namen gemacht: bei Prostata-, Blasen- und bei Nierenkrebs ist er mit den modernsten Tumortherapien bestens vertraut. Die Klinik am Niederrhein erfüllte mit der Verpflichtung des Urologie-Chefarztes auch eine hauseigene Direktive: Alle siebzehn Fachabteilungen im Haus sollen nämlich von renommierten Spezialisten geleitet werden.

Für Prof. Dr. med. Herbert Sperling ist die Urologie mit ihrer enormen Vielseitigkeit ein einzigartiges Betätigungsfeld, in dem er sich umfassend und auf universitärem Niveau mit sämtlichen Details befasst hat. In diesen Fachbereich fallen Erkrankungen der Nieren, der Harnblase, der Harnleiter und der Harnröhre – und das bei Männern ebenso wie bei Frauen und bei Kindern. Beim Mann kommen noch weitere Erkrankungen hinzu: Da zählen auch Hoden und Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, Penis und Prostata zum Fachbereich Urologie. Bei Prof. Sperling steht allerdings die gesamte Männerheilkunde auf dem Programm – die Andrologie. Und daneben gibt es jenen Bereich, für den Prof. Sperling überregional auch bekannt ist: die Behandlung von Krebserkrankungen in jenen Regionen.

Im Großraum Mönchengladbach bieten die Kliniken Maria Hilf medizinische Versorgung auf höchster Stufe. Auf die angesehenen Fachabteilungen verlassen sich die Menschen in der Region traditionell. Bei aller Tradition ist es aber heute der Blick in die Zukunft der patientenorientierten Hochleistungsmedizin, der das expandierende Krankenhaus der Maximalversorgung zur perfekten Anlaufstelle macht. Dazu passt auch, dass die Kliniken Maria Hilf auch als Akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen fungieren.

Breites Spektrum: Gesamtes Umfeld der Urologie

Die herausragende Dichte an modernster Medizintechnik, über die man am Niederrhein verfügt, zeigt sich in besonderem Maße in der Fachklinik für Urologie, die etwa 4000 Patienten jährlich stationär versorgt und damit zu den größten urologischen Kliniken in Deutschland gehört. Hier, wo alle Bereiche der Andrologie, der Kinderurologie und der plastisch-rekonstruktiven Urologie abgedeckt werden, bildet die Urologische Onkologie einen großen Schwerpunkt der Klinik. Erkennbar wird das an gleich zwei wichtigen Einrichtungen, die gemeinsam das Uroonkologische Zentrum bilden: das Prostatakarzinomzentrum und das Nierenzellkarzinomzentrum.

Bei der Diagnostik und Behandlung von Tumoren des kompletten Harntraktes verfügt die Institution über internationales Renommee – also bei Krebserkrankungen von Nieren, Nebennieren, Blase, Hoden, Penis und Prostata. Dabei ist Prof. Sperling stets darum bemüht Operationen zu vermeiden – und ist beispielsweise auch bei der Weiterbildung gefragt, wenn es um Andrologie, medikamentöse Tumortherapie und um Röntgendiagnostik im Harntrakt geht.

Neben konservativen Behandlungsmethoden mit Medikamenten gehören modernste, urologische Operationsmethoden, bei denen der Erhalt von gesundem Gewebe und Organteilen immer im Vordergrund steht, zum Therapiespektrum des Spezialisten.

Ein weiteres Feld der Behandlung bei der Bekämpfung von urologischen Tumoren – nämlich die Chemo- und Immuntherapie urologischer Tumore, die sowohl ambulant auch stationär ausgeführt wird, beherrscht das Team um Prof. Sperling.

Erfahren: Spezialgebiet onkologische Urologie

Im Uroonkologischen Zentrum kann sich Prof. Sperling auf ein ganzes Team erfahrener Spezialistinnen und Spezialisten für Prostatakrebs und Nierenkrebs verlassen. Ob es um eine umfassende und zielgerichtete Diagnostik geht, um die Auswahl der passenden Therapieform aus einem vielfältigen Angebot an Möglichkeiten – oder um Vorsorge: Das interdisziplinäre Team bildet eine einzigartige Mischung aus Kompetenz und Erfahrung, deren Strahlkraft über die Region hinaus geht. Auch die Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft belegt, dass die Kliniken Maria Hilf ein qualitativ hochwertiges Therapieangebot rund um die Uroonkologie bereitstellen.

Die hohe Qualität der Versorgung im Uroonkologischen Zentrum ist auch das Ergebnis des interdisziplinären Ansatz, der in Mönchengladbach zur Philosophie gehört: Neben der Klinik für Urologie wird es von den Abteilungen für Strahlentherapie, Radiologie und Nuklearmedizin betrieben – und natürlich ist auch auf die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie Verlass. Für Prof. Sperling ist es allerdings von enormer Bedeutung, dass in der fachübergreifenden Zusammenarbeit nicht nur die hauseigenen Kliniken in die Erfolge des Zentrums involviert sind. Daher arbeitet das Zentrum eng mit niedergelassenen Urologie-Praxen aus der ganzen Region und mit Rehabilitationskliniken zusammen.

Besonderheit: Uro-Onkologisches Zentrum

Als Paradebeispiel für ein interdisziplinäres Zentrum bei der individuellen Behandlung von Prostatakrebs gilt das Prostatakarzinomzentrum. Hier sind unter der Federführung von Prof. Sperling gleich mehrere Kliniken im Haus daran beteiligt, interdisziplinär die optimale Therapieform zu entwickeln. Wie wichtig das Zentrum ist, zeigt allein die Tatsache, dass Prostatakrebs in unseren Breitengraden die häufigste Krebserkrankung bei Männern ist – bei steigender Tendenz. Das Zentrum belegt aber auch, dass bei Prostatakarzinomen vergleichsweise sehr gute Heilungschancen bestehen, nicht zuletzt durch verbesserte Vorsorge und Früherkennung. Das Mönchengladbacher Prostatakarzinomzentrum nahm in vielen Bereichen eine Vorreiterrolle ein – und zählte 2008 zu den ersten Zentren seiner Art, die von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert wurden. Diese Zertifizierung wurde seitdem kontinuierlich erneut.

Wesentlich jünger ist das ebenfalls zertifizierte Nierenzellkarzinomzentrum, das auch von Prof. Dr. med. Herbert Sperling ins Leben gerufen wurde – und der effizienten Erkennung und der hochprofessionellen Behandlung von Nierentumoren dient. Wie auch beim Prostatakarzinomzentrum gehören zur interdisziplinären Diagnostik und Therapie auch die Fallbesprechungen in der regelmäßig stattfindenden Tumorkonferenz. Hierdurch wird – auch in Absprache mit den Angehörigen – die jeweilige Erkrankung gemeinsam betreut, wodurch alle medizinischen Disziplinen zur individuell bestmöglichen Vorgehensweise beitragen.

Sensibler Fachbereich: Mit Empathie zur Kinderurologie

Auch die Kinderurologie spielt im Leistungsspektrum von Prof. Sperling und seinem Team eine wichtige Rolle. Gerade in der Urologie ist die Beschäftigung mit Heranwachsenden eine besondere Herausforderung, die eine spezielle Expertise verlangt. Prof. Sperling ist mit komplexen Erkrankungen der Harn- und Genitalorgane von Kindern und Jugendlichen beiderlei Geschlechts vertraut, wobei er sich vor allem auf Diagnostik und Therapie angeborener Fehlbildungen spezialisiert hat. Dazu zählen etwa Nierenbeckenabgangsenge, Harnleiter- und Harnröhrenfehlbildungen, Hodenhochstand und die Vorhautverengung – genannt Phimose.

Andrologie: Alle Themen der Männerheilkunde

Ein weites Feld, in dem Prof. Dr. med. Herbert Sperling über reichlich klinische und wissenschaftliche Erfahrung sowie internationales Renommee verfügt, ist die Andrologie – die Männerheilkunde, die als „Gegenstück“ zur Gynäkologie gilt. Zu den häufigsten Beschwerden von Männern zählen Erektionsstörungen, wobei schon das Erkennen der Ursachen einer erektilen Dysfunktion der erste Schritt zu mehr Lebensqualität sein kann. Ob es um Erkrankungen der betroffenen Gefäße oder des Genitalsystems geht, ob Operationen im Urogenitalbereich oder Diabetes die Ursache sind oder psychische Störungen – erektile Dysfunktion ist zumeist gut und effektiv zu behandeln. Vorausgesetzt natürlich, man wendet sich an einen Spezialisten, der zuhören kann, über großes Fachwissen verfügt und gemeinsam mit dem oder den Betroffenen eine sinnvolle Therapie erarbeitet. Prof. Sperling greift hier nicht nur auf Medikamente oder Hormone zurück, sondern setzt auch mechanische Hilfsmittel ein – und ist mit allen möglichen operativen Eingriffen, vor allem der Schwellkörperprothetik vertraut.

Auch die Unfruchtbarkeit beim Mann zählt zu den Fachgebieten des Chefarztes – wobei hier der operative Eingriff die letzte Form der Therapie darstellt. Neben ausführlichen Gesprächen und Untersuchungen liefern hier vor allem die Analyse der Hoden, der Samenwege, der Samenflüssigkeit und der Hormonwerte im Blut Anhaltspunkte bei der Diagnose. Eine häufige Ursache sind fehlende Samenzellen im Sperma – und auch hier findet Prof. Sperling mit seinem Team in aller Regel Möglichkeiten. Ob mit der „mikrochirurgischen epidymalen Spermienaspiration“, bei der Samenzellen aus dem Nebenhoden gewonnen werden, ob mit der direkten Isolation aus den Hoden, der „testikulären Spermienextraktion“ (TESE) – Prof. Sperling gilt auch hier als erfahrener Facharzt, der in solchen Fällen wiederum auf interdisziplinäre Kooperation setzt. Hier geht es um die Zusammenarbeit mit Reproduktionsmedizinern beispielsweise vom Kinderwunschzentrum Mönchengladbach.

Der dritte Schwerpunkt der Andrologie sind Hormonstörungen. Dabei geht es häufig darum, für spezifische Probleme des Hormonspiegels vor allem alternder Männer die adäquate Lösung zu finden. Prof. Sperling weiß, dass die richtige Therapie in diesem Fall zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden der Patienten beiträgt.

Plastische Rekonstruktionen: Die hohe Kunst der Mikrochirurgie

Auch wenn nach einem urologischen Eingriff Korrekturen notwendig werden, ist auf die Expertise von Prof. Sperling Verlass. Im Bereich der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie kann es etwa um die mikrochirugische Wiederherstellung von Samenleitern gehen, die nach einer Durchtrennung mit Hilfe eines Operationsmikroskops rekonstruiert werden. Auch urologische Implantate fallen in den Leistungsbereich der wiederherstellenden Urologie, beispielsweise die Implantation eines künstlichen Schließmuskels. Hier ist auch die Rekonstruktion einer Harnröhre zu nennen.

Wenn es um Operationen wegen einer Harninkontinenz geht, führt das Ärzteteam um Prof. Sperling Operationen wiederum fachübergreifend durch. Dafür gibt es in Mönchengladbach nämlich ein weiteres renommiertes Zentrum, das sich immer wieder der Dienste des Urologie-Spezialisten versichert – nämlich das Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie.

Somit haben die Menschen in der Region eine hochklassige Anlaufstelle für alle urologischen Themen. Wer es also mit Erkrankungen der Harnwege zu tun hat oder mit den männlichen Geschlechtsorganen, darf sich gern an Prof. Dr. med. Herbert Sperling wenden. Denn mit ihm verfügen die Kliniken Maria Hilf in Mönchengladbach über einen international anerkannten Spezialisten – für Andrologie, Urologische Onkologie, Kinderurologie und die plastisch-rekonstruktive Urologie.

Medizinisches Spektrum

Erkrankungen

Behandlungen

Diagnostik

Lebenslauf

Lebenslauf Prof. Dr. med. Herbert Sperling

1964 Geburtsjahr
1991 Jahr des Abschlusses
Facharztausbildung:
1991-1992 Chirurgische Klinik der Ruhr-Universität Bochum 
1992-1999 Urologische Klinik Universitätsklinikum Essen
1996 Facharzt: Ärztekammer Nordrhein, Düsseldorf
Weiterer beruflicher Werdegang:
1999-2000 Habilitationsstipendium der Reinhard-Nagel-Stiftung 
2000-2006 Oberarzt Urologische Klinik Universitätsklinikum Essen 
2003 "Spezielle Urologische Chirurgie" Ärztekammer Nordrhein
2005 "Andrologie" Ärztekammer Nordrhein
2006 "Laboruntersuchungen in der Urologie Teil 1 und 2" Ärztekammer Nordrhein
2007 "medikamentöse Tumortherapie" Ärztekammer Nordrhein
2008 "Röntgendiagnostik Harntrakt" Ärztekammer Nordrhein
2016 "Genetische Beratung"
seit 1.1.2019 Ärztlicher Direktor der Kliniken Maria Hilf GmbH

Weiterbildungsermächtigungen:

  • Urologie
  • Andrologie
  • medikamentöse Tumortherapie und Röntgendiagnostik Harntrakt zusammen mit den Oberärzten Dr. Hirschmann und Dr. Richter

Anfahrt

Adresse

Kliniken Maria Hilf GmbH, Klinik für Urologie

Viersener Straße 450
41063 Mönchengladbach

Webseite: www.mariahilf.de
Telefon: +49 2161 2969052
Festnetz zum Ortstarif

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