Dr. - Alexander Richter - HELIOS ENDO-Klinik Hamburg GmbH - Außenansicht

HELIOS ENDO-Klinik Hamburg GmbH

Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie, Schmerzmedizin, Bandscheibenendoprothetik in Hamburg

Dr. - Alexander Richter - HELIOS ENDO-Klinik Hamburg GmbH - Außenansicht
Dr. Richter und PD Dr. Hempelmann stehen für die interdisziplinäre Kompetenz, wenn es darum geht, innovative Neurochirurgie und moderne Wirbelsäulenchirurgie auf hohem Niveau zusammenzuführen. Auch in den Bereichen Schmerzmedizin und Bandscheibenendoprothetik verfügen die Spezialisten über viel Erfahrung.

Unsere Ärzte

Dr. - Alexander Richter - Wirbelsäulenchirurgie -

Dr. med. Alexander Richter

Priv.-Doz. - Ralf Hempelmann - Wirbelsäulenchirurgie -

Priv.-Doz. Dr. Ralf Hempelmann

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Bandscheiben-Operationen
  • Operative Dekompressionen des Wirbelkanals
  • Wirbelsäulen-Stabilisierungen und -Korrekturen
  • Tumorentfernungen der Wirbelsäule
  • Infiltrationen an der Wirbelsäule
  • Dekompressionsoperationen peripherer Nerven
  • Revisionschirurgie
  • Operative Korrektur von Deformitäten (Skoliose, Kyphose)
  • Beratung und konservative Therapie bei jugendlichen Deformitäten (Skoliosen, Kyphosen, Korsett Therapie)

Wir über uns

Die Abteilung für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie wird interdisziplinär von einem Facharzt für Neurochirurgie (Priv.-Doz. Dr. Ralf Hempelmann) und einem Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (Dr. med. Alexander Richter) geleitet.

In der Wirbelsäulen-Sprechstunde stellen Sie sich einem der ärztlichen Kollegen nach Terminvereinbarung vor. Sie werden ausführlich über Ihr Erkrankungsbild und die therapeutischen Vorgehensweisen sowie die möglichen Alternativen beraten. Im Falle einer Operationsentscheidung werden wir die denkbaren Risiken genau mit Ihnen erörtern. Sie erhalten dann einen Aufnahmetermin und stellen sich im Anschluss an die Wirbelsäulen-Sprechstunde in der Anästhesie-Sprechstunde vor.

Üblicherweise werden Sie am Vortage der Operation stationär aufgenommen.

Die Operationen erfolgen nach Möglichkeit mikrochirurgisch. Abhängig von der Diagnose und der Indikationsstellung werden Operationen wie Bandscheibeneingriffe oder Stabilisierungen auch minimal-invasiv durchgeführt; bei bestimmten Tumoroperationen oder Eingriffen zur Entlastung des Rückenmarks wird das intraoperative Neuro-Monitoring hinzugezogen. Die Operation wird in Allgemeinnarkose durchgeführt. Je nach Erkrankungsbild kann sie sehr unterschiedlich lange dauern. Nach der Operation kommen Sie für einige Stunden in den Aufwachraum, oder, im Falle schwererer Begleiterkrankungen, bis zum nächsten Tag auf die Intensivstation. Danach werden Sie auf der wirbelsäulenchirurgischen Station weiterbehandelt.

Die Mobilisation beginnt oft schon am Abend nach der Operation, spätestens aber am Folgetag.

Die Reha-Therapie wird von den Kolleginnen des Sozialdienstes mit Ihnen besprochen und für sie organisiert. Sie kann oft ambulant, in bestimmten Fällen auch stationär durchgeführt werden.

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Bandscheibenvorfälle der Lendenwirbelsäule
  • Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule
  • Bandscheibenvorfälle der Brustwirbelsäule
  • Wirbelkanal- und Nervenaustrittskanal-Verengungen der Lendenwirbelsäule
  • Wirbelkanal- und Nervenaustrittskanal-Verengungen der Halswirbelsäule
  • Degenerative Instabilität, Skoliose und Wirbelgleiten der Lendenwirbelsäule
  • Degenerative Instabilität und Wirbelgleiten der Halswirbelsäule
  • Therapie-resistente lokale Rückenschmerzen der Lendenwirbelsäule
  • Entzündungen der Wirbelsäule
  • Tumore im Wirbelkanal, Anwendung des intraoperativen Neuro-Monitorings
  • Rückenmarktumore, Anwendung des intraoperativen Neuro-Monitorings
  • Verletzungen der Wirbelsäule
  • Kompression peripherer Nerven
  • Periphere Nerventumore

Medizinisches Spektrum

Erkrankungen

  • Bandscheibendegenerationen
  • Bandscheibenvorfall
  • Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule
  • Cauda-equina-Syndrom
  • Chronische Schmerzen
  • Flachrücken (Postoperatives Flat Back Syndrom)
  • Kyphose
  • Lendenwirbelsäule Schmerzen
  • Meralgia Paraesthetica
  • Nervenkrebs
  • Nervenkrebs bei Kindern
  • Neurofibromatose
  • Neuropathische Schmerzen
  • Osteochondrose
  • Phantomschmerzen
  • Postnukleotomiesyndrom (Postoperatives Schmerzsyndrom)
  • Posttraumatische Kyphose
  • Rückenmarkstumor
  • Rückenmarksverletzung
  • Rückenschmerzen
  • Schleudertrauma
  • Somatoforme Schmerzstörung
  • Spinalkanalerkrankungen
  • Spinalkanalstenose (Engpasssyndrom der Wirbelsäule)
  • Spondylitis (Wirbelkörperentzündung)
  • Spondylodiszitis (Bandscheibenentzündung)
  • Spondylolisthesis (Wirbelgleiten)
  • Spondylopathie
  • Spondylose (Wirbelgelenksarthrose)
  • Supinatorlogensyndrom
  • Tethered Cord Syndrom
  • Thoracic-outlet-Syndrom
  • Wirbelbruch
  • Wirbelsäulendistorsion (Zerrung)
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Wirbelsäuleninstabilität
  • Wirbelsäulentumor
  • Behandlungen

  • Baclofenpumpe
  • Bandscheiben-OP
  • Bandscheibenprothese
  • Facetteninfiltration
  • Kyphoplastie
  • Minimalinvasive Bandscheiben-OP
  • Nervenrekonstruktion
  • Neurochirurgische Schmerztherapie
  • Neuromodulation
  • Neuronavigation
  • Neurostimulation
  • Perkutane Nukleotomie
  • Perkutane Wirbelsäulenchirurgie
  • Rückenschmerzen-Therapie
  • Schmerzpumpe
  • Schmerztherapie
  • Spondylodese
  • Thermoläsion / Radiofrequenzläsion
  • TLIF-Verfahren (Wirbelsäulenversteifung)
  • Ultraschallgestützte Infiltration bei Rückenschmerzen
  • Wirbelsäulenkorrektur
  • Wirbelsäulenstabilisierung
  • Wirbelsäulenstabilisierungs-OP mittels Cage
  • Besondere Angebote / Service / Zimmer

    • Spezielle Servicemitarbeiter
    • Wohlfühlatmosphäre der Zimmer
    • Hochwertiges Badezimmerausstattung
    • Bademantel
    • Aktuelle Tageszeitung
    • Patientenmanagement zur Hilfe bei der Abrechnung

    Lebenslauf

    Lebenslauf Dr. med. Alexander Richter

    Curriculum vitae


    Name: Richter, Dr. med.
    Vorname: Alexander
    Geburtsdatum: 05. November 1967
    Geburtsort: Hamburg, Deutschland



    Persönlicher Werdegang


    Schulbildung:
    • 1987 Gymnasium Hummelsbüttel, Hamburg
    • Abschluss Allgemeine Hochschulreife

    Bundeswehr:
    • 1987-1989 Soldat auf Zeit im Sanitätsbataillon Hamburg-Harburg mit der Laufbahn eines Reserveoffiziers


    Studium:
    • Oktober 1989- Mai 1996 Studium der Humanmedizin, Universität Hamburg



    Arzt im Praktikum:

    • Juli 1996- Sept. 1997 Abteilung für Chirurgie des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll; Hamburg
    • Chefarzt: Prof. Dr. med. K. Rückert
    • Allgemein-, Viszeral-, Gefäßchirurgie, Traumatologie, Schwerpunkt-Krankenhaus der Maximalversorgung
    • Okt. 1997-Dez. 1997 Deutsches Skoliosezentrum, Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie, Werner-Wicker-Klinik Bad Wildungen
    • Chefarzt: Dr. med. P. Metz-Stavenhagen
    • 01. Januar 1998 Vollapprobation als Arzt


    Assistenzarzt:

    • Januar 1998-Mai 2000 Deutsches Skoliosezentrum, Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie, Werner-Wicker-Klinik Bad Wildungen - Chefarzt: Dr. P. Metz-Stavenhagen
    • Juni 2000-Sept. 2004 Abteilung für Orthopädie/Traumatologie, Allg. Krankenhaus Eilbek (Barmbek), Hamburg - Chefarzt: Prof. Dr. med. E. Hille
    • Sept.-Dez. 2003 Kooperation mit der Tagesklinik Rückenzentrum am Michel, Hamburg, Dr. G. Müller/ Dr. M. Mallwitz, Betreuung von chronischen Rückenschmerzpatienten im Rahmen eines konservativen multimodalen Behandlungskonzeptes
    • Sept. 2004-April 2006 Oberarzt in der Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie im Brüderkrankenhaus St. Josef, Husener Str. 46, 33098 Paderborn - Chefarzt: Prof. Dr. med. N. Lindner
    • Mai 2006-März 2009 Oberarzt in der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Skoliosezentrum im Klinikum Neustadt, Schön Kliniken, Am Kiebitzberg 10, 23730 Neustadt i.H. - Chefarzt Prof. Dr. med. H. Halm
    • April 2009-Aug. 2014 Leitender Oberarzt im Interdisziplinären Wirbelsäulen-Zentrum Hamburg, Abteilung für Wirbelsäulen- und Skoliosechirurgie, Asklepios Klinik St Georg Lohmühlenstrasse 5, 20099 Hamburg - Chefarzt Prof. Dr. med. T. Niemeyer
    • Aug. 2014 – März .2016 Fachbereichsleiter Orthopädische Wirbelsäulenchirurgie, Interdisziplinäres Wirbelsäulen-Zentrum Hamburg, Asklepios Klinik St. Georg
    • seit 01. April 2016 Leitender Arzt, Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie,ENDO-Klinik Hamburg, Holstenstrasse 2,22767 Hamburg



    Facharzt:

    • 23. Oktober 2002 Facharzt für Orthopädie
    • 28. Januar 2006 Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Promotion:

    • Februar 2000 Titel: „Osteochondrosis Dissecans – Ergebnisse in der minimal-invasiven operativen Therapie. Eine retrospektive Studie mit dem Ziel der Erstellung eines Therapieplanes unter Berücksichtigung der MRI Verlaufsdiagnostik und der Knorpelmorphologie“ - Heinrich Heine Universität Düsseldorf, Prof. Dr. E. Hille.


    Zusatz- Weiterbildung:

    • März 2002 Manuelle Medizin
    • November 2004 Sportmedizin
    • Januar 2006 Spezielle Orthopädische Chirurgie
    • November 2013 Basis und Masterzertifikat der Deutschen Wirbelsäulen Gesellschaft


    Fachgesellschaften:

    • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischen Chirurgie e.V.
    • Mitglied der Sektion Wirbelsäulenchirurgie der DGOOC
    • Mitglied der European Spine Society
    • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie






    Lebenslauf Priv.-Doz. Dr. Ralf Hempelmann

    1982
    Abitur

    1982–1983
    Sanitätssoldat

    1983–1990
    Medizinstudium mit Auslandspraktika in England, Indien und Israel

    1990
    Drittes medizinisches Staatsexamen

    1990
    Promotion

    1990–1992
    Arzt in Uniklinik für Neurologie Kiel

    1992–1994
    Wissenschaftlicher Assistent in der Pharmakologie Kiel

    1994–2001
    Wissenschaftlicher Assistent in Uniklinik für Neurochirurgie Kiel

    1999
    Research Fellow in Anaesthesia Res. Dept., Mayo Clinic, Rochester, USA

    1999
    DEGUM – Zertifikat: Transkranielle Doppler- und Duplex- Sonographie

    1999
    DEGUM – Zertifikat: Doppler- und Duplex- Sonographie der hirnversorgenden Arterien

    2001
    Facharzt für Neurochirurgie

    2003
    Habilitation und Erhalt der Venia Legendi

    2002–2006
    Oberarzt in der Neurochirurgie Dessau

    2004
    Fachkunde für Strahlenschutz

    2006–2010
    Leitender Oberarzt und stellvertretender Chefarzt der Neurochirurgie Dessau

    Seit 2010
    Leitender Arzt der Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie, Helios ENDO-Klinik Hamburg

    2011
    Zertifikat „Spinale Neurochirurgie der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie

    2012
    Master-Zertifikat der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft

    Publikationen

    Publikationen Dr. med. Alexander Richter

    Publikationen:

    Halm H, Richter A, Lerner T, et al: [En-bloc spondylectomy and reconstruction for primary tumors and solitary metastasis of the spine]. Orthopade 37:356-366, 2008


    Halm H, Richter A, Thomsen B, et al: [Anterior scoliosis surgery. State of the art and a comparison with posterior techniques]. Orthopade 38:131-40, 142, 2009


    Obid P, Richter A, Ubeyli H, et al: Spontaneus bilateral pedicle fracture 30 years after Harrington Instrumentation for idiopathic scoliosis: a case report. J Med Case Reports 6:29, 2012


    Obid P, Vierbuchen M, Wolf E, Reichl M, Niemeyer T, Übeyli H, Richter A Radiation-Induced Intraspinal Chondrosarcoma: A Case Report Global Spine Journal 01/2015; DOI: 10.1055/s-0035-154695


    Quante M, Kesten H, Richter A, et al: [Transforaminal lumbar interbody fusion for the treatment of degenerative spondylolisthesis.]. Orthopade 2011


    Quante M, Richter A, Thomsen B, et al: [Surgical management of adult scoliosis. The challenge of osteoporosis and adjacent level degeneration]. Orthopade 38:159-169, 2009


    Reichl M, Kueny RA, Danyali R, Obid P, Übeyli H, Püschel K, Morlock MM, Huber G, Niemeyer T, Richter A. Biomechanical Effects of a Dynamic Topping off Instrumentation in a Long Rigid Pedicle Screw Construct. J Spinal Disord Tech. 2015 Jan 21. [Epub ahead of print]


    Richter A, Ahrens M, Quante M, et al: [Modern scoliosis surgery under the conditions of the German DRG-system]. Orthopade 38:205-2, 2009


    Richter A, Halm HF, Hauck M, et al: 2-year Follow-up After Decompressive Surgery With and Without Implantation of an Interspinous Device for Lumbar Spinal Stenosis: A Prospective Controlled Study. J Spinal Disord Tech 2012


    Richter A, Halm HF, Lerner T, et al: Long-term follow-up after en bloc resection and reconstruction of a solitary paraganglioma metastasis in the first lumbar vertebral body: a case report. J Med Case Reports 5:45, 2011


    Richter A, Quante M, Macherei A, et al: [Modified primary stable ventral derotation spondylodesis with Halm-Zielke instrumentation for the treatment of idiopathic scoliosis]. Oper Orthop Traumatol 22:164-176, 2010


    Richter A, Schutz C, Hauck M, et al: Does an interspinous device (Coflex) improve the outcome of decompressive surgery in lumbar spinal stenosis? One-year follow up of a prospective case control study of 60 patients. Eur Spine J 19:283-289, 2010

    Peter Obid, Reza Danyali, Rebecca Kueny, Gerd Huber, Michael Reichl, Alexander Richter, Thomas Niemeyer, Michael Morlock, Klaus Püschel, Hüseyin Übeyli: Hybrid Instrumentation in Lumbar Spinal Fusion:
    A Biomechanical Evaluation of Three Different
    Instrumentation Techniques
    Global Spine J 2016

    Buchbeiträge:

    Richter A, Mittelstädt H, Mallwitz J, Flügge K, Vahldiek C, Hille E
    Stellt das dynamische MRT in der Diagnostik der Spinalen Stenose eine Alternative dar?
    Steinkopff- Verlag 2003, Herausgeber Rompe/Pfeil


    Richter A, Hille E.
    Die Postoperative Phase. Mobilisation, Rehabilitation und symptomorientiertes Management bei postoperativen Beschwerden.
    Lendenwirbelsäule. Herausgeber J. Hildebrandt, G. Müller, M. Pfingsten
    Elsevier 2004, 666-674



    Anfahrt

    Adresse

    HELIOS ENDO-Klinik Hamburg GmbH

    Holstenstraße 2
    22767 Hamburg

    Webseite: www.helios-kliniken.de

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