Arun  Kumarasamy MBA - Allgemeine Radiologie -

Arun Kumarasamy MBA

Spezialist für interventionelle Radiologie in Frankfurt am Main

Arun  Kumarasamy MBA - Allgemeine Radiologie -
Arun Kumarasamy MBA genießt in der Interventionellen Radiologie einen hochklassigen Ruf. Bei seinen kathetergestützten minimal-invasiven Eingriffen unter Bildsteuerung hat er sich vor allem auf Gefäßerkrankungen spezialisiert – etwa auf die sogenannte Schaufensterkrankheit.

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Extremitäten- und Mesenterialischämien
  • Dialyseshunts
  • Nierenarterienstenosen
  • Carotisstenosen
  • Beckenarterien bei Potenzstörungen
  • Gelegentlich zentrale venöse Verschlüsse
  • Kombinierte Interventionen vor -, nach- oder bei gefäßchirurgischen Eingriffen nach Absprache

Über Arun Kumarasamy MBA

Wie sehr die Spezialisierung gerade in der modernen Hochleistungsmedizin den Unterschied macht, dafür ist Arun Kumarasamy MBA ein nahezu perfektes Beispiel: Bereits seit 2009 hat sich dieser renommierte Facharzt mit großem Engagement auf einen Bereich fokussiert, der in der Medizin noch relativ jung ist – nämlich auf die Interventionelle Radiologie. So ist es auch hochspezialisierten Medizinern wie Arun Kumarasamy zu verdanken, dass diese zukunftsträchtige Disziplin immer stärker in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückt. Der Chefarzt des Kompetenzzentrums für Diagnostik, Behandlung und Prävention von Gefäßkrankheiten am Krankenhaus Sachsenhausen in Frankfurt gilt vor allem bei Erkrankungen des Gefäßsystems als erfahrener Ansprechpartner – also in der Interventionsangiologie, wo er etwa bei der sogenannten Schaufensterkrankheit zu den Vorreitern zählt.

Es ist ein Fachbereich, der in der Medizinentwicklung der letzten Jahre immer bedeutender wurde: Die Interventionelle Radiologie spielt in der sanften und vor allem erfolgsorientierten Behandlung von Gefäßerkrankungen eine größer und größer werdende Rolle. Daher sind auch viele Menschen mit dem Begriff noch nicht sehr vertraut, zumal die meisten unter Radiologie nach wie vor nur die rein bildgebenden, also diagnostischen Vorgehensweisen verstehen.

Die Interventionelle Radiologie nutzt nun die hochentwickelten Instrumente der Bildgebung – und zwar aktiv für therapeutische Eingriffe. Gerade die Tatsache, dass sich eine ebenso schonende wie präzise Methode wie die Radiologie auch zur umfangreichen Versorgung bei Gefäßkrankheiten einsetzen lässt, begeisterte Arun Kumarasamy bereits, als er 2009 nach seinem Medizinstudium in Gießen als Assistenzarzt in der Radiologie begann.

Umfassende Kenntnisse in allen Bereichen der Radiologie


Somit war der weitere Weg des jungen Arztes zumindest grob vorgezeichnet: Von 2011 bis 2016 sammelte er als Funktionsoberarzt in der Offenbacher Praxis für Interventionsangiologie bei Prof. Dr. Starck reichlich Erfahrungen. In dieser Zeit spezialisierte er sich auch auf das Gebiet der kathetergestützten minimal-invasiven Therapieverfahren bei Gefäßerkrankungen.

Seit 2017 ist Arun Kumarasamy MBA Chefarzt für Interventionelle Radiologie am Krankenhaus Sachsenhausen. Das MBA steht übrigens für einen weiteren Bereich, in dem sich der Facharzt hervorgetan hat: Diese Auszeichnung erwarb er sich mit dem erfolgreichen Abschluss des Studiengangs Internationales Krankenhaus- und Gesundheitsmanagement an der Frankfurt School of Finance. Der akademische Titel ist also ein Beleg dafür, dass Arun Kumarasamy mit allen relevanten Strategien, Strukturen und Prozessen im Gesundheitsmanagement vertraut ist. Seine Patientinnen und Patienten spüren diese Qualität vor allem durch die durchdachte Organisation der gesamten Klinik – etwa bei den geringen Wartezeiten und der exzellenten Betreuung in allen Belangen.

Das Team um Arun Kumarasamy MBA bietet bei allen Fragen um die Gefäße eine hochklassige Versorgung. Ob es um degenerative oder entzündliche Erkrankungen der Venen, Arterien oder Lymphgefäße geht, um die gehirnversorgenden Gefäße etwa bei einer Verengung der Halsschlagader – einer Carotisstenose –, oder um die Bauchgefäße, die beispielsweise bei einem Aortenaneurysma im Mittelpunkt stehen: Im renommierten Kompetenzzentrums für Diagnostik, Behandlung und Prävention von Gefäßkrankheiten wird jedes Gefäßleiden auf internationalem Niveau behandelt. Weit über die Region hinaus bekannt sind die Klinik und ihr Chefarzt aber aus einem besonderen Grund: Wenn es um die periphere arterielle Verschlusskrankheit geht, besitzt die Abteilung internationales Renommee.

Interventionsangiologie: minimal-invasive Eingriffe mit Katheter

Bekannt ist diese Erkrankung als Schaufensterkrankheit – und das trifft es ziemlich gut. Denn da von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit meist die Wadenmuskeln durch vorgeschaltete Durchblutungseinschränkung betroffen sind, werden die Betroffenen schon einer kurzen Laufstrecke zum Stehenbleiben gezwungen – man geht also tatsächlich „von Schaufenster zu Schaufenster“.

Bei der in der Medizin meist PAVK genannten Erkrankung handelt es sich um eine fortschreitende Störung der Durchblutung, die zumeist die Arterien der Beine betrifft. Die Ursache ist so gut wie immer eine Arterienverkalkung – also eine Atherosklerose. Es sind Ablagerungen, die zu einer Verengung und schließlich zum Verschluss der großen Arterien durch Blutgerinnsel führen. Der krampfartige Schmerz in Waden und Oberschenkeln entsteht dadurch, dass Sauerstoffmangel zum Funktionsverlust des Muskels führt. Das geschieht anfangs nur bei entsprechender Laufbelastung, in späteren Stadien auch im Ruhezustand. Wird die Durchblutungsstörung kritisch, droht oft sogar eine Amputation.

Da akute Gefäßverschlüsse nicht nur sehr schmerzhaft, sondern lebensbedrohlich sein können, ist eine präzise Diagnose wichtig. Bei Chefarzt Arun Kumarasamy MBA haben Patientinnen und Patienten die Sicherheit, auf einen Spezialisten zu stoßen, der sich schon früh mit großem Engagement auf die Diagnostik der Schaufensterkrankheit fokussiert hat – und durch zielgerichtete Untersuchungen präzise Resultate liefert, die wiederum zu schnellen Behandlungen führen. Wenn beispielsweise Organe nicht über Umgehungskreisläufe versorgt werden können, darf nämlich schon beim kleinsten Verdacht auf eine periphere arterielle Verschlusskrankheit keine Zeit verloren werden – vor allem weil diese Erkrankung fast immer mit einem erhöhten Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko einhergeht.

Innovativ: Interventionelle Radiologie trifft auf Schlüssellochchirurgie

In Sachsenhausen besitzt das Team um Arun Kumarasamy MBA große Erfahrung und eine hohe Kompetenz in der Behandlung von akuten und chronischen arteriellen Verschlüssen mit minimal-invasiven Operationsmethoden. Die erfordern nur Punktionen und kommen so ohne weitergehende Durchtrennung von Haut und Muskeln aus. Wie die Interventionelle Radiologie zählt auch die sogenannte Schlüssellochchirurgie zu den Innovationen der modernen Hochleistungsmedizin, die in den letzten Jahren die erstaunlichsten Fortschritte erzielen konnten – und somit das Engagement von Arun Kumarasamy MBA anstacheln.

Dass gerade die Kombination dieser beiden Bereiche neue Methoden der Behandlung von Gefäßerkrankungen bietet, spornt den Facharzt enorm an. Wie die Radiologie, so zählt auch die minimal-invasive Chirurgie zu den schonendsten Verfahren: Statt langer Schnitte werden nur winzige Punktionen ausgeführt, die so gut wie ohne Zugangstrauma auskommen – und auch sonstige Risiken samt postoperativer Schmerzen wesentlich reduzieren. Zudem steht diese Methode für kürzere Klinikaufenthalte: Viele Operationen werden heute bereits ambulant durchgeführt. Allerdings verlangt die minimal-invasive Chirurgie eine besonders hohe Präzision des Operateurs, der über eine hochklassige Ausbildung verfügt. Arun Kumarasamy MBA ist ein solcher Facharzt, der auch über seine internationale Vernetzung immer auf dem Laufenden ist, was neue Operationsmethoden betrifft.

Modernes Verfahren: Ballonangioplastie

Einen erstklassigen Ruf genießt der Chefarzt im Bereich von Eingriffen mit dem Katheter – also in der Angioplastie. Der Katheter wird über ein Blutgefäß eingeführt, wobei Röntgenkontrastmittel den Grad der Durchblutung anzeigen. So lassen sich auf präzise Weise Einschränkungen dokumentieren, die durch Enge oder Verschluss entstanden sind. Anschließend werden mit Draht und Katheter die diagnostizierten Behinderungen innerhalb des Hohlraums passiert.

In den Augen des Chefarztes Arun Kumarasamy MBA gilt vor allem die Ballonangioplastie als Standardverfahren bei arteriellen Gefäßverengungen oder Gefäßverschlüssen. Hier fädelt er den Ballon auf einen Draht, schiebt ihn so in die Stenose – und lässt ihn dann unter ständiger Röntgenkontrolle durch eine Injektion mit verdünntem Kontrastmittel zur Aufdehnung kommen. Je nach Indikation wird der Vorgang der Ballondehnung mit dem Einbringen von Medikamenten kombiniert. Auch hier ist neben medizinischer Expertise handwerkliche Präzision gefragt – und die Behandlungserfolge, die im Krankenhaus Sachsenhausen mit dieser Methode erzielt wurden, sorgten überregional für Aufsehen.

Arun Kumarasamy wählt individuell in Absprache mit den Betroffenen nach gründlicher Überlegung, welches Verfahren zur Anwendung kommen soll. Darauf können sich alle Patientinnen und Patienten in Frankfurt verlassen: Es sind allesamt hochmoderne und besonders schonende Verfahren, die bei einer Katheterintervention zur Erweiterung oder Wiedereröffnung von verengten beziehungsweise verschlossenen Blutgefäßen eingesetzt werden. Dazu kommt die Sicherheit, dass alle Behandlungen im hauseigenen Katheterlabor durchgeführt werden.

Auch Stents implantiert der Chefarzt im Frankfurter Krankenhaus regelmäßig – als Gefäßstütze. Die werden wiederum auf einen Ballon aufmontiert und damit durch den Katheter vorgeschoben. Wenn sich der Ballon aufdehnt, wird der Stent in die Gefäßwand gedrückt, wo er langfristig für Entlastung sorgt. Arun Kumarasamy MBA verwendet ausschließlich modernste lasergeschnittene Stents aus Nitinol: Die selbstexpandierenden Stützen aus dieser Nickel-Titan-Legierung weiten sich durch die Erwärmung auf Körpertemperatur zu dem vorgegebenen Durchmesser auf. So bleibt die Arterie offen. Und das dauerhaft, weil sich das implantierte Material im Laufe der Zeit vollständig integriert.

Stents setzt Arun Kumarasamy MBA in vielen Bereichen ein, die auf den ersten Blick eher ungewöhnlich erscheinen. Wenn er eine solche Gefäßstütze in Beckenarterien implantiert, sind es zumeist Männer, die dabei behandelt werden – denn Stents haben sich im Krankenhaus Sachsenhausen längst zur Therapie von Erektionsstörungen etabliert. Und das mit Recht, denn die Behandlungserfolge bei arteriosklerotisch bedingten Potenzstörungen sind enorm.

Was Arun Kumarasamy MBA an der Interventionsangiologie so fasziniert, ist gerade die Vielseitigkeit, mit der die junge Disziplin punktet. So zählen beispielsweise auch Dialyseshunts zu seinem Leistungsspektrum, die als minimal-invasiv angelegte Kurzschlussverbindung bei Patientinnen und Patienten mit Niereninsuffizienz eine Arterie mit einer Vene verbindet. Das sorgt dafür, dass Dialysekanülen aufgenommen werden können, die wiederum ausreichenden Blutfluss garantieren. Und wenn sich an der Nierenarterie eine Engstelle gebildet hat, wenn also eine Nierenarterienstenose vorliegt, sollte ebenfalls schnell gehandelt werden: Denn bei mangelnder Durchblutung und damit fehlender Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff kann das Nierenfunktionsgewebe angegriffen werden, was sogar zu einem Niereninfarkt führen kann.

Es liegt also auf der Hand, dass die so vielseitige Interventionelle Radiologie mit ihren innovativen Therapien vor allem weit in die Gefäßchirugie hineinreicht. Der interdisziplinarische Charakter der Fachrichtung zeigt sich vor allem daran, dass nach Absprache mit Fachärzten anderer Bereiche radiologische Interventionen vor, nach oder während gefäßchirurgischer Eingriffe gefragt sind. Da ist es gut, mit Arun Kumarasamy im Krankenhaus Sachsenhausen über einen Ansprechpartner zu verfügen, der für sämtliche medizinischen Fragen ein offenes Ohr hat.

Kein Wunder also, dass sich unter dem Chefarzt Arun Kumarasamy MBA die Interventionelle Radiologie am Krankenhaus Sachsenhausen als angesehenes Kompetenzzentrum für Gefäßkrankheiten weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus ein hochklassiges Renommee erworben hat. Es sind gerade hochspezialisierte Fachärzte wie er, die dafür sorgen, dass die Interventionelle Radiologie weltweit immer größere Bedeutung gewinnt. Weil sie sich nicht nur das Röntgen und den Ultraschall zunutze machen, weil sie Computer- und Magnet-Resonanz-Tomographie anwenden, werden therapeutische Eingriffe unter Bildsteuerung in Zukunft wohl nahezu alle Bereiche unseres Körpers betreffen.

Das wesentliche Einsatzgebiet aber bleiben Erkrankungen wie Gefäßverschlüsse. Und wenn es nun also um hochspezialisierte Behandlungen von Gefäßerkrankungen geht, die mittels schonender minimal-invasiver Verfahren und unter ständiger Röntgenkontrolle durchgeführt werden, gilt das Krankenhaus in der Mainmetropole als absolute Top-Adresse.

Anfahrt

Adresse

Krankenhaus Sachsenhausen

Schulstraße 31
60594 Frankfurt am Main

Webseite: www.interventionsangiologie.de
Telefon: +49 69 94189137
Festnetz zum Ortstarif

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