Dr. - Andreas Ottersbach - Knieendoprothetik -

Dr. med. Andreas Ottersbach

Spezialist für Hüft- und Knieendoprothetik in Brig

Dr. - Andreas Ottersbach - Knieendoprothetik -
Dr. Ottersbach legt als hochspezialisierter Orthopäde seinen Fokus auf die Versorgung mit künstlichen Gelenken für Hüfte und Knie. Somit kann er nicht nur im gesamtschweizerischen Vergleich enorme Erfolge verbuchen – seine Expertise hat ihm längst internationale Reputation verschafft.

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • minimal-invasive Endoprothetik unter Navigationskontrolle
  • Fast-Track Chirurgie
  • Rapid Recovery™

Über Dr. med. Andreas Ottersbach

Gerade in der rasanten Entwicklung der heutigen Medizin lässt sich der Vorsprung ausgewiesener Experten auf einen klaren Trend zurückführen: Wenn sich Fachärzte voll und ganz auf einen Bereich ihres enormen Leistungsspektrums fokussieren, wird eine Spezialisierung erreicht, von der Patientinnen und Patienten früher nur träumen konnten. Mit Dr. med. Andreas Ottersbach verfügt das Spitalzentrum Oberwallis über einen Facharzt, der sich mit großer Leidenschaft auf Hüfte und Knie spezialisiert hat – und hier sogar noch einmal auf die minimal-invasive Versorgung mit Prothesen. Kein Wunder also, dass das Spital in Brig gerade in diesem Bereich über einen exzellenten Ruf verfügt, der sich in Zahlen belegen lässt.

Als wichtiger Teil des Klinikverbundes Spitals Wallis genießt das Spitalzentrum Oberwallis ein hochklassiges Renommee in der Patientenversorgung. Für die Menschen in der Grenzregion zwischen Schweiz, Frankreich und Italien hat es sich seit der Gründung 2004 weit über den Kanton hinaus etabliert – als eines von nur zwölf Spitalzentren in der ganzen Schweiz.

Besonders bekannt sind in Brig die Orthopädischen Praxen, die sich allesamt klare Ziele gesetzt haben: Drei feste Grundpfeiler stehen für eine Behandlungsqualität, die in jeder Hinsicht auch im internationalen Vergleich Standards setzt. Die Faktoren Spezialisierung, Prozessoptimierung und Innovation bilden die Basis für den Erfolg der orthopädischen Versorgung im Spitalzentrum. Für Chefarzt und Klinikleiter Dr. med. Andreas Ottersbach sind diese Maximen nicht nur die wesentlichen Grundlagen der täglichen Arbeit – der Erfolg dieser modernen Philosophie lässt sich eindeutig dokumentieren.

Endoprothetik: Spezialisierung als Grundlage für beste Ergebnisse

Die Spezialisierung, die Chefarzt Dr. Ottersbach international bekannt gemacht hat, kommt allen Patientinnen und Patienten zugute, die Probleme mit der Hüfte oder dem Knie haben. Durch seine Leidenschaft, die den erfahrenen Facharzt bereits seit seinem Studium antreibt, kennt er vor allem diese beiden Gelenke bis ins kleinste Detail. Kein Wunder also, dass sich gerade Menschen mit komplexen Erkrankungen und Verletzungen von Hüfte und Knie an ihn wenden. Vor allem dann, wenn es um ein neues Gelenk geht.

Denn gerade wenn Patientinnen und Patienten ein künstliches Gelenk für Hüfte oder Knie benötigen, sind sie bei diesem Spezialisten genau richtig. Es ist nicht nur die Endoprothetik, auf die Dr. Ottersbach schon früh seinen Fokus legte – es sind minimal-invasive Operationstechniken bei Gelenkersatz für Hüfte und Knie.

Wer sich heute mit einer Prothese auseinandersetzt, wundert sich häufig. Denn hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Das hat auch damit zu tun, dass sich Fachärzte voll und ganz auf die Versorgung mit Kunstgelenken spezialisiert haben. Endoprothetik-Experten wie Dr. Ottersbach ist es zu verdanken, dass sich die Ansprüche der Menschen an die Mobilität nach einer Operation grundlegend verändert haben: Wer heute eine neue Hüfte oder ein neues Knie erhält, will sich nicht nur einfach schmerzfrei bewegen können. So hat es Dr. Ottersbach schon häufig erlebt, dass Patientinnen und Patienten mit dem neuen Gelenk erst die eigene Sportlichkeit entdeckt haben – manchmal sogar mit einer ordentlichen Portion Ehrgeiz.

Von Anfang an: Begeisterung für Gelenkersatz

Natürlich kommen die medizinischen Erfolge, die Dr. med. Andreas Ottersbach auszeichnen, nicht von ungefähr. Schon während seines Medizinstudiums begeisterte er sich für die Orthopädie und die Traumatologie des Bewegungsapparates, und auch mit dem Thema Endoprothetik befasste er sich früh intensiv. Aber die herausragende Stellung, die Dr. Ottersbach beim Thema Gelenkersatz besitzt, lässt sich damit noch nicht erklären.

Auch wenn Dr. Ottersbach über die Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, Physikalische Medizin und Chirotherapie verfügt, die sein breites Leistungsspektrum unterstreichen: Es ist sein hoher Grad der Spezialisierung, der den Chefarzt der Klinik Orthopädie in Brig ausmacht. Dokumentiert wird das durch die Zahlen vom Schweizerischen Implantat-Register (SIRIS), das dem Spital Oberwallis gute Resultate im gesamtschweizerischen Vergleich attestierte. In diesem Register werden Jahr für Jahr Operateurberichte und Gesamtauswertungen erstellt – auch für die Bereiche Hüfte und Knie. Und da zeigt sich, dass Dr. Ottersbach und sein Team bei Hüftprothesen und bei künstlichen Kniegelenken erstaunliche Ergebnisse erzielte.

Schweizerisches Implantat-Register: Überdurchschnittliche Ergebnisse

Gleich in den ersten beiden Jahren der Dokumentation wurde dem Spitalzentrum Brig die außergewöhnliche Qualität der Erstversorgung attestiert: Vor allem bei Erstoperationen lag die Orthopädischen Klinik Brig wesentlich unter dem Schweizer Durchschnitt, was die Revisionen anging – und das bei überdurchschnittlich hohen Operationszahlen. Das heißt: Wer im Spitalzentrum Oberwallis ein künstliches Gelenk für Hüfte oder Knie erhält, hat im Landesvergleich wesentlich weniger Risiken, dass die Prothese ersetzt werden muss. Und: Die Ergebnisse, die das SIRIS veröffentlicht, werden kontinuierlich besser – ebenfalls eine Folge der außergewöhnlichen Spezialisierung des Chefarztes. Die Grafik verdeutlicht das:

Ergebnisse SIRIS Dr. Ottersbach

Bei rund dreitausend Erstversorgungen in der Endoprothetik von Knie und Hüfte sind solche Zahlen eine logische Konsequenz. Damit zählt Dr. Ottersbach eindeutig zu den erfahrensten Spezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Da verwundert es auch nicht, dass er häufig gefragt ist, wenn es um besonders komplexe Problemstellungen geht.

Dass die Klinik unter seiner Leitung in der Knie- und Hüftendoprothetik so gut abschneidet, hat aber weitere Gründe. Denn die Spezialisierung ist nur ein Grundpfeiler des Erfolgs – neben der stetigen Optimierung von Prozessen und der intensiven Pionierarbeit. Denn als vor wenigen Jahren die Digitalisierung Einzug in Schweitzer Operationssäle hielt, zählte Dr. Ottersbach zu den führenden Kräften bei der Modernisierung der Hochleistungsmedizin. So kommen in der Endoprothetik von Hüfte und Knie sämtliche Operationsschritte regelmäßig auf den Prüfstand – und werden digital standardisiert. Immer wieder werden diese hohen Standards hinterfragt. Und sobald es neue Erkenntnisse gibt, werden sie erneut optimiert.

So operiert Dr. med. Andreas Ottersbach längst nicht nur mit Bildschirmen, er nutzt von der Stimmausgabe bis zum Pedal sämtliche zur Verfügung stehenden Hilfsmittel, die das Ergebnis eines Eingriffs verbessern könnten. Dabei handeln alle im Team nach klar gesetzten Standards, was ein minutiöses Operationsprotokoll wiederum bestätigt. Klar: Bei der intraoperativen Digitalisierung mit dem SPI- System war die Orthopädie in Brig unter Dr. Ottersbach absoluter Vorreiter.

Hohe Expertise: Implantation von Kunstgelenken unter Navigationskontrolle

Auch mit der konsequenten Nutzung von Navigationssystemen in der Knieendoprothetik sicherte der engagierte Chefarzt seiner Klinik den Vorsprung: Infrarotbasierte Berechnungen von Prothesengrößen unterstützen ihn bei Operationen, weil so neben der eigenen Expertise auch individuelle Positionierungen von Beinachsen und Bandspannungen berücksichtigt werden. Diese Technik, die auch als Grundlage für mit Roboterhilfe getätigte Knochenschnitte fungiert, führte Dr. Ottersbach sofort ein, als er die Leitung der Klinik übernahm – im Jahre 2005.

Zwei Jahre später, also 2007, erweiterte er das sowieso schon innovative Endoprothetik-Konzept in Brig um eine weitere Weltneuheit: Um bei der Versorgung von künstlichen Hüftgelenken einen direkten, weiter vorn gelegenen Zugang zu sichern, hatte Dr. med. Andreas Ottersbach eine revolutionäre Idee: Nach seinen Vorstellungen wurde der RotexTable® erfunden – ein neuartiges Beinlagerungsaggregat, das erstmals eine elektrisch bedienbare ergonomische Lagerungshilfe mit eigenständiger Justierung der Beinposition ermöglichte. So konnte er nachhaltig die orthopädischen OP-Abläufe optimieren – und natürlich auch die überprüfbaren Ergebnisse verbessern. Heute sind an die hundert RotexTables® im weltweiten Einsatz. Und als internationales Referenzzentrum gilt natürlich die Klinik in Brig.

Patientenorientierte Forschung: Pionier der Hochleistungsmedizin


Pionierarbeit zählt für Dr. Ottersbach und sein Team also zum Klinikalltag. Ein weiteres Beispiel für den Forschergeist in der Orthopädischen Klinik ist das schon 2011 eingeführte Konzept „Rapid Recovery™“, das ebenfalls die Endoprothetik von Hüfte und Knie revolutionierte. Mit diesem evidenzbasierten Konzept optimierte der Chefarzt alle Prozesse der Behandlungspfade, um seinen Patientinnen und Patienten aus einem interdisziplinären Umfeld heraus standardisiert und optimiert klinische Verbesserungen zu gewährleisten. Das Ergebnis war auch hier eine messbare Optimierung der Behandlung – vor allem für die betroffenen Menschen. Denn was vor allem signifikant war, das war die schnellere Erholung nach dem Eingriff – und damit die überraschend kurzfristige Rückkehr zur oft lange vermissten Mobilität.

Dass Dr. Ottersbach alles dafür tut, seinen Patientinnen und Patienten den Klinikaufenthalt sowie die Rehabilitationsmaßnahmen so kurz wie möglich zu gestalten, zählt zu den Grundlagen seiner patientenorientierten Spezialisierung. Denn allein durch sein enormes Wissen über modernste minimal-invasive Operationstechniken gelingt es ihm, mit extrem kleinen Schnitten und möglichst wenig chirurgischem Aufwand Prothesen zu implantieren. Das wirkt sich auf die Kürze der Heilungszeit ebenso aus wie auf die Regeneration. Ein Vorteil ist dabei auch, dass es selbst nach einem Einsatz eines neuen Hüftgelenks oder Kniegelenks nur zu überraschend kleinen Narben kommt. Die Effizienz der einzelnen Abläufe, die in Brig von allen streng beachtet wird, kommt noch hinzu.

So macht Dr. med. Andreas Ottersbach immer wieder mit Innovationen auf sich aufmerksam, mit denen er sein Spezialgebiet in die Zukunft führt. Weil er sich seit langem auf den Hüft- und Kniegelenkersatz in Kombination mit minimal-invasiven Techniken konzentriert, blickt die Fachwelt immer wieder ins Spitalzentrum Oberwallis – und fragt: Gibt es wieder eine Neuheit, mit der dieser herausragende Spezialist die Endoprothetik auf einen neuen internationalen Stand hebt? Oft genug schon war die Antwort klar: Hier, in der eher unscheinbaren Klinik in Brig, ist internationale Spitzenmedizin zuhause, die direkt in die Zukunft weist.

Publikationen

Publikationen Dr. med. Andreas Ottersbach

Eine Liste der Publikationen von Dr. med. Andreas Ottersbach befindt sich hier

Anfahrt

Adresse

Spital Wallis – Spitalzentrum Oberwallis

Überlandstrasse 14
3900 Brig

Webseite: www.orthopädie-brig.ch
Telefon: +41 22 5510004
Festnetz zum Ortstarif

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