Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Alterstraumatologie
  • Knochenschwund
  • Osteoporose
  • Schulterchirurgie
  • aktue & chronische Schulterschmerzen
  • Engpasssyndrom der Schulter
  • Schulterinstabilitäten
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie degenerative Veränderungen, Verletzungen
  • Kindliche Verletzungen, kindliche Knochenbrüche

Wir über uns

Die Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädie des Diakonissenkrankenhauses Mannheim wird von Chefarzt Dr. med. Henning Röhl geleitet. Dr. Röhl ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Schwerpunktanerkennung der speziellen Unfallchirurgie und orthopädischer Chirurgie. Sein persönlicher Fokus liegt auf der operativen Behandlung kritischer Unfallfolgen und chronisch degenerativer Erkrankungen am gesamten Bewegungsapparat des Körpers, sowie speziell auch der Gelenkersatz von Schulter, Hüfte, Knie- und Sprunggelenk.


Dabei setzt er nicht nur konventionelle Methoden ein. Dr. Röhl verfügt über langjährige Erfahrungen mit der computernavigierten Endoprothetik. Diese neuartige Technik ermöglicht eine höhere Präzision bei minimal-invasiven chirurgischen Eingriffen. Es handelt sich dabei um ein computerberechnetes bildgebendes Verfahren, das eine dreidimensionale Darstellung von Knochen und der Arbeitsinstrumente erzeugt. Dazu kommen Infrarot, CT-Bilder und Marker am Patienten zum Einsatz. Auf diese Weise hat der Chirurg das Operationsgebiet und alle wichtigen Daten vor Augen – gerade dann, wenn er durch die minimal-invasive Technik tatsächlich weder den Knochen noch die Muskeln, Blutgefäße und Nervenbahnen sehen kann.


Minimal-invasiv bedeutet, dass das Operationsgebiet nicht durch einen langen Schnitt im Gewebe freigelegt wird, sondern stattdessen Instrumente und eine Kamera durch sehr kleine Einschnitte in den Körper eingeführt werden. Der Eingriff findet also innerhalb des Körpers statt. Chirurgen, die diese Techniken anwenden, müssen dabei über große Operationserfahrung verfügen.
Für den Patienten bringt diese Methode einen enormen Nutzen: Ziel und Anliegen der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie ist, Patienten, deren Mobilität durch einen Unfall oder Verschleiß von Gelenken eingeschränkt ist, schnellstmöglich wieder zu einer größeren Bewegungsfähigkeit zu verhelfen. Minimal-invasive Eingriffe sind durch einen wesentlich kürzeren Heilungsprozess und weniger Schmerzen gekennzeichnet. So kann der Patient schneller wieder Selbstständigkeit im Alltag erlangen.


Die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie bietet das gesamte Leistungsspektrum konservativer sowie operativer Verfahren an. Einfache Schienungen oder komplizierte Brüche, medikamentöse Versorgung oder Implantierung eines künstlichen Gelenks unter Einsatz modernster Technik – jede Behandlung wird individuell geplant, sorgfältig ausgeführt und orientiert sich selbstverständlich am aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand.

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Ausgesuchter Experte im Fachbereich Orthopädie

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