Burnout-Syndrom oder Erschöpfungsdepression

Burnout-SyndromDas Burnout-Syndrom ist ein Zustand völliger psychischer und körperlicher Erschöpfung. Oft lässt sich das Burnout-Syndrom kaum von einer Depression abgrenzen, weshalb es umgangssprachlich auch als Erschöpfungsdepression bezeichnet wird.Anders als die Depression, die viele mögliche Ursachen haben kann, weist das Burnout-Syndrom allerdings einen eindeutigen Bezug zum Beruf auf oder zu einer Aufgabe, die der Betroffene im familiären Bereich erfüllt, wie beispielsweise der Pflege eines Angehörigen. Ein länger anhaltendes, schweres Burnout-Syndrom kann in eine Depression übergehen.

Das Burnout-Syndrom entwickelt sich meist langsam und stufenweise und führt zu einem sogenannten Ausbrennen. Am Anfang steht in der Regel ein Überengagement für eine Sache, am Ende die völlige Erschöpfung, wobei sich die zunächst auf die Arbeit bezogenen Beschwerden auf das gesamte Leben ausweiten können. Menschen, die zu einem Burnout neigen, haben oft unerreichbar hohe Ansprüche an sich selbst, zuweilen wird auch versucht, ein schwaches Selbstwertgefühl durch Arbeit zu stärken, was am Ende zu Verausgabung, Enttäuschung und Erschöpfung führen kann. Ungünstige Arbeitsbedingungen, hohe Anstrengung bei niedriger Entlohnung, große Verantwortung bei geringen Kontrollmöglichkeiten und unsichere Arbeitsplatzsituationen können zu einem Burnout beitragen.

Themenübersicht dieses Artikels

Was ist ein Burnout?

Wie bereits angedeutet, ist die Antwort auf diese Frage nicht einfach und die Frage wird auch von Fachleuten unterschiedlich beantwortet. Einig sind sich die Experten, dass das Burnout einen chronischen körperlichen und emotionalen Erschöpfungszustand beschreibt. Allerdings gilt das Ausgebranntsein offiziell nicht als eigenständige Krankheit. Das Burnout wird im Internationalen Diagnoseschlüssel (ICD-10) nicht als eigenständige Diagnose aufgeführt, da es nicht mit umschriebenen, klar definierbaren Krankheitszeichen verbunden ist. Auffallend ist zudem die Nähe des Burnout zur Depression und mögliche fließende Übergänge zwischen beiden Krankheitsbildern.

Dass viele Menschen sich chronisch überlastet fühlen und bis zur Erschöpfung verausgaben, ist nicht zu übersehen oder wegzudiskutieren: im Jahr 2012 litten insgesamt 4,2% der Deutschen an einem Burnout, am häufigsten waren Menschen zwischen dem 50. und 59. Lebensjahr betroffen (6,2%). Hierbei spielt aber nicht nur beruflicher Stress eine Rolle, sondern auch private Konflikte und bestimmte Persönlichkeitsfaktoren können zur Entstehung eines Burnouts beitragen und wie es aussieht, scheinen die lebensweltlichen Belastungen sich bei zunehmendem Alter anzuhäufen.

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Die Entstehung eines Burnout-Syndroms

Der Begriff des Burnout wurde 1974 von dem Psychoanalytiker Herbert Freudenberger geprägt. Es wird angenommen, dass die Krankheit über verschiedene Entwicklungsstufen verläuft. Zwei Modelle gehen von folgenden Phasen aus:

12-Phasen-Modell nach Freudenberger

  1. Ehrgeiz und Arbeitseinsatz: Es besteht der übermäßige Wunsch, sich und anderen etwas zu beweisen und sich zu behaupten.
  2. Verstärkter Arbeitseinsatz: Weil Anerkennung und Erfolg nicht in ersehntem Maß erreicht werden, wird der Arbeitseinsatz noch verstärkt.
  3. Verleugnung eigener Bedürfnisse: Um das Arbeitspensum zu schaffen, werden die eigenen Bedürfnisse verdrängt. Die Dysbalance wird gespürt, aber ebenfalls verleugnet.
  4. Verdrängung von Konflikten: Die Kraft reicht gerade dafür, die Arbeit zu bewältigen, Konflikte werden nicht ausgetragen und gelöst, sondern weggeschoben.
  5. Veränderung von Prioritäten: Einzig die Arbeit zählt noch, Familie, Freunde und ehemalige Hobbys scheinen keinen Wert mehr darzustellen.
  6. Leugnung von Problemen: Jegliche Probleme werden auf Arbeits- und Zeitdruck geschoben, die eigentlichen Probleme nicht wahrgenommen.
  7. Sozialer Rückzug: Beziehungen und Gespräche werden vermieden, der Kontakt zu anderen auf ein Minimum begrenzt.
  8. Verhaltensänderungen: Es kommt zur Antriebs- und Motivationslosigkeit.
  9. Funktionsstatus: Es geht nur noch darum zu funktionieren.
  10. Innere Leere: Menschen mit Burnout fühlen sich leer und empfinden ihr Tun und möglicherweise das ganze Leben als sinnlos.
  11. Hoffnungslosigkeit und Depression: In dieser Phase weitet sich die Symptomatik auf das ganze Leben aus. Es ist schwer zu unterscheiden, ob es sich noch um ein Burnout handelt oder bereits um eine Depression.
  12. Vollendetes Burnout-Syndrom: Die Menschen sind am Ende ihrer Kräfte und brechen buchstäblich sowohl körperlich als auch psychisch zusammen.

7-Phasen-Modell nach Burisch

  1. Chronischer Stress mit körperlichen Warnzeichen (Schwitzen, Durchfall etc.). Übermäßiger Einsatz für eine Aufgabe. Die Zahl der Arbeitsstunden nimmt zu, die Stunden für den Schlaf und zur Erholung nehmen ab. Das Nervensystem reagiert mit ersten Anzeichen der Überreizung wie Durchfall, Schwindel, Schwitzen und Zittern.
  2. Erschöpfung (Burnout), reduziertes Engagement und zunehmend negative Einstellung. Die vormals positive Einstellung zur Aufgabe schlägt in eine negative um. Es wird nur noch versucht, das Arbeitspensum irgendwie aufrecht zu erhalten, ohne dabei ein wirkliches Interesse oder gar Freude zu verspüren.
  3. Entwicklung depressiver Symptome. Neben der Entwicklung depressiver Symptome wie Antriebs- und Freudlosigkeit und Niedergestimmtheit kommt es zu dem Gefühl der ständigen Überforderung. Es stellen sich Hoffnungslosigkeit und Resignation ein.
  4. Konzentrations-, Aufmerksamkeits- und Denkstörungen. Durch diese Schwierigkeiten auf geistiger Ebene wird es beinahe unmöglich, die Aufgaben weiterhin zu bewältigen, es kommt zu Fehlern.
  5. Vernachlässigung des sozialen Lebens, allgemeines Desinteresse. Das Interesse für die Familie und Freunde nimmt ab. Die Aktivitäten werden auf ein Minimum begrenzt.
  6. Spannungskopfschmerz, Schlaf- und Essstörungen. Die körperlichen Beschwerden nehmen zu, oftmals führt dies zu zahlreichen Arztbesuchen, bei denen in der Regel keine körperlichen Krankheiten gefunden werden.
  7. Verzweiflung und Depression. Die Stimmung ist andauernd gedrückt, es kommt zu Grübeleien, das Leben an sich wird in Frage gestellt, zuweilen tauchen Selbstmordgedanken auf.

Ursachen eines Burnout-Syndroms

Sowohl unrealistische innere Einstellungen als auch schwierige äußere Umstände können zu einem Burnout-Syndrom führen. Menschen mit zu hohen Erwartungen an sich selbst, die ihre Ziele unrealistisch hoch setzen, sind anfällig für ein Ausbrennen, weil sie immer wieder davon enttäuscht sind, selbstgesteckte Ziele nicht zu erreichen und auch, wenn sie ein realistisches Ziel nicht erreichen, reagieren sie mit übergroßer Enttäuschung und können die Situation nur schwer oder nicht verarbeiten. Vom Burnout sind häufig Menschen betroffen, die im Beruf überengagiert sind und sich wünschen, akzeptiert und gemocht zu werden. Ständige innere und äußere Überforderung – auch aus dem Gefühl heraus, unersetzlich zu sein – führen dabei zu übermäßigem Stress und Energieverlust. Doch auch Monotonie und fehlende geistige Anstrengung können zur Erschöpfung führen.

Ein Burnout-Syndrom kann sich über viele Jahre entwickeln. Eine Kombination aus hohen Anforderungen am Arbeitsplatz und wenig Freiheit des Mitarbeiters kann auch eine Ursache des Burnout-Syndroms sein. Hohe Verantwortung auf der einen und wenig Kontrollmöglichkeiten auf der anderen Seite verursachen Stress. Fehlt zusätzlich noch der Rückhalt durch Kollegen und Vorgesetzte, ist die Gefahr für die Entwicklung eines Burnout-Syndroms besonders groß. Herrscht ein ständiges Ungleichgewicht zwischen Einsatz und dafür erhaltener Belohnung, kann dies zu Erschöpfungsgefühlen führen. Treffen ungünstige äußere Bedingungen zusammen mit der Bereitschaft, sich zu verausgaben (Overcommitment), ist die Gefahr eines Burnout-Syndroms am höchsten.

Symptome eines Burnout-Syndroms

Depressionen bei BurnoutBei lang anhaltendem Stress entwickeln sich die Beschwerden des Burnout-Syndroms schleichend über Wochen und Monate hinweg und meistens leiden die Betroffenen unter mehreren Beschwerden gleichzeitig. Man unterscheidet zwischen Beschwerden auf psychischer und körperlicher Ebene. Zu den Beschwerden auf psychischer Ebene zählen: Gereiztheit, Abgeschlagenheit, Ängstlichkeit sowie Gefühle der Leere und Sinnlosigkeit. Die Konzentrationsfähigkeit lässt ebenso nach wie das Interesse am sozialen Leben. Zunächst lassen sich die Beschwerden auf die Arbeit zurückführen, doch zunehmend weiten sich Erschöpfung und Apathie auf das Alltagsleben aus.

Körperliche Symptome

Auf körperlicher Ebene können alle Beschwerden auftreten, die denkbar sind. Besonders häufig sind folgende Probleme: Verdauungsstörungen, Übelkeit, Schwindel, Herzrasen, Atemnot. Auch eine erhöhte Infektanfälligkeit und chronische Rückenschmerzen können im Rahmen eines Burnout-Syndroms auftreten. Die körperlichen Beschwerden sind vielfältig und führen mitunter zu häufigen Arztbesuchen ohne befriedigendes Ergebnis. Die Beschwerden sind kaum fassbar und schwer zu kontrollieren, was häufig zu Gefühlen der Angst und Ohnmacht führt.

Psychische Symptome

Da die Betroffenen sich oft in einer ausweglosen Situation wähnen, kann es zum Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch kommen. Die gelegentliche Einnahme von Beruhigungsmitteln zum Schlafen und Aufputschmitteln, um die Arbeit noch zu bewältigen, kann schnell zur Gewohnheit werden. Zuweilen sind die Menschen, die unter einem Burnout leiden so hoffnungslos und gequält, dass sich auch Selbstmordgedanken (Suizidgedanken) einstellen können. Menschen mit einem Burnout-Syndrom unterliegen ebenfalls der Gefahr, auf Dauer eine Herzkreislauferkrankung zu entwickeln, da der ständig erhöhte Stresspegel die Konzentration der Botenstoffe Noradrenalin und Cortisol erhöht.

Warnsymptome eines Burnout-Syndroms

  • Übermäßiger Einsatz im Beruf oder bei anderen herausfordernden Tätigkeiten, kombiniert mit zahlreichen Überstunden, immer weniger Zeit für Familie und Interessen und chronischem Schlafmangel.
  • Häufige Infektionskrankheiten und andere Anzeichen für ein geschwächtes Immunsystem (z.B. Lippenherpes).
  • Zunehmende Müdigkeit und Mattigkeit, Konzentrationsstörungen und Denkschwierigkeiten.
  • Verschiedene, unter Umständen rasch wechselnde körperliche Beschwerden wie Verdauungsstörungen, Kopf- oder Rückenschmerzen.
  • Schwierigkeiten zur Ruhe zu kommen, bis hin zu massiven Schlafstörungen.
  • Vernachlässigung von Hobbys, Rückzug aus der Familie und von Freunden.
  • Gefühle der Überforderung bis hin zur Sinn- und Hoffnungslosigkeit.

Diagnose des Burnout-Syndroms

Meist reicht schon die genaue Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese), um das Burnout-Syndrom zu erkennen. Zur Sicherheit kann man noch einen speziellen Fragebogen, das sogenannte Maslach-Burnout-Inventar (MBI) einsetzen. Hier kann der Betroffene beurteilen, wie stark Aussagen zu Gefühlen des Burnouts auf ihn zutreffen. Da viele körperliche Beschwerden vorliegen, muss stets abgeklärt werden, ob nicht vielleicht eine körperliche Erkrankung, wie z.B. eine Unterfunktion der Schilddrüse, vorliegt, die zu den Erschöpfungszuständen führt. Auch sollte immer an eine andere psychische Erkrankung wie etwa eine Depression oder eine Angststörung gedacht werden.

Behandlungsmöglichkeiten bei Burnout-Syndrom

Entspannungsverfahren bei BurnoutEin Burnout-Syndrom kann heutzutage gut behandelt werden. Ob eine ambulante Behandlung ausreicht oder Betroffene in einer Tagesklinik oder einer stationären Einrichtung mehr Entlastung finden, sollten Betroffene in Ruhe mit ihrem Arzt besprechen. In manchen Fällen kann es auch hilfreich sein, den Arbeitgeber in die Überlegungen einzubeziehen und mit ihm gemeinsam nach Veränderungen und Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Oder es kann ein unabhängiger Psychologe, beziehungsweise Supervisor hinzugezogen werden, um mit den Betroffenen über berufstypische Situationen zu reflektieren, um diese bewusster steuern und positiv beeinflussen zu können.

Wichtig ist in jedem Fall eine Entlastung. Dies kann bedeuten, dass Betroffene für eine Zeit lang aus einem stressreichen Umfeld herausgenommen werden. Stressmanagement und Stressbewältigungsprogramme können sowohl helfen, den akuten Krankheitszustand zu bessern als auch Fähigkeiten zu erwerben, um einem erneuten Auftreten vorzubeugen. Programme wie Stressbewältigung durch Achtsamkeit (Mindfulness Stress Reduction = MBSR) können hier ebenso eingesetzt werden, wie bestimmte Verhaltenstrainings, in denen Stressoren aufgedeckt und reduziert werden. Bei Schlafstörungen kann es vorübergehend hilfreich sein, schlaffördernde Maßnahmen zu ergreifen, mitunter auch kurzzeitig durch eine medikamentöse Behandlung. Auch Entspannungsverfahren wie Autogenes Training oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen können helfen, die Anspannung zu verringern.

Neben allen diesen Maßnahmen, die in erster Linie darauf ausgerichtet sind, die Beschwerden zu vermindern, ist es wichtig, die Prioritäten für das eigene Leben neu zu klären und dem Leben eine neue Ausrichtung, einen Sinn und Inhalt zu geben. Die Wiederaufnahme vernachlässigter Kontakte und Hobbys sowie das Erschließen neuer Interessensgebiete können das Leben wieder lebenswert machen. Gefühle deutlicher wahrzunehmen und auszudrücken, sich gegen Druck von außen zu behaupten und Konflikt- und Stressbewältigungsstrategien zu erwerben, sind alles Aufgaben, die in einer Therapie behandelt werden. Denn letztlich geht es darum, Verhaltensweisen, die zur Überlastung und Überforderung beigetragen haben, zu verändern.

Verhaltenstipps bei Burnout

  • Achten Sie auf ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und genug Schlaf.
  • Planen Sie regelmäßige Erholungspausen ein.
  • Nehmen Sie sich Zeit für schöne Dinge.
  • Versuchen Sie Stress durch Entspannungsverfahren abzubauen.
  • Überprüfen Sie Ihre Erwartungen an sich selbst.
  • Definieren Sie erreichbare Ziele und verabschieden sich von unerreichbaren Zielen.
  • Überprüfen Sie Ihre Motivation und Ihre Werte.
  • Nehmen Sie sich Zeit für die Familie und Freunde.

Vorbeugung eines Burnout-Syndroms

Vorbeugung vor Burnout am ArbeitsplatzWer seine Bedürfnisse kennt und darauf achtet, sie so gut wie möglich zu erfüllen, ist eher vor einem Burnout-Syndrom geschützt als jene, die häufig über ihre Grenzen hinweggehen. Arbeitgeber sollten für eine ausreichende Honorierung der Arbeit, genügend Feedback, Transparenz, Zeit und Raum sorgen. Klare, eindeutige Strukturen schaffen Ruhe, da die Mitarbeiter wissen, was von ihnen erwartet wird und an wen sie sich mit welchen Fragen wenden können.

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Vorbeugung für jeden Einzelnen

  • Üben Sie den Beruf aus, der Ihren Fähigkeiten entspricht, oder wollen Sie sich und anderen etwas beweisen?
  • Wie selbstbewusst fühlen Sie sich? Können Sie sich akzeptieren, wie Sie sind oder versuchen Sie, durch den Beruf ein mangelndes Selbstbewusstsein aufzuwerten?
  • Setzen Sie Ihre Ziele zu hoch und wollen Sie „die Welt verbessern“, anstatt nur Ihren eigenen Wirkungskreis anzusehen und hier das Beste zu geben?
  • Geben Sie Ihren Hobbys ausreichend Raum und Zeit?
  • Besteht eine Balance zwischen Beruf und Freizeit? Und planen Sie Ihre Freizeit so, dass sie nicht auch noch zu Belastungen führt?
  • Kennen Sie Ihre Bedürfnisse und achte darauf, dass sie in ausreichendem Maß erfüllt werden?
  • Pflegen Sie Ihre Kontakte und nehmen sich genügend Zeit für Familie und Freunde?
  • Kennen Sie Ihre Stressoren und verfügen über Bewältigungsmechanismen?

Vorbeugung in Betrieben

  • Werden die Mitarbeiter ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt?
  • Sind die Hierarchien und Strukturen im Arbeitsumfeld klar? Weiß jeder Mitarbeiter, wer weisungsbefugt ist und von wem er Unterstützung erhalten kann?
  • Finden regelmäßig Teambesprechungen statt, in denen die Mitarbeiter zu Wort kommen?
  • Bleibt den Mitarbeitern für die zu erledigenden Aufgaben ausreichend Zeit?
  • Besteht im Unternehmen eine positive Feedback- und Fehlerkultur?
  • Gibt es eine angemessene Honorierung für die jeweiligen Arbeiten?
  • Existiert eine Anlaufstelle, sollte es zu Mobbing-Situationen kommen?
  • Sind die Arbeitsplätze so eingerichtet, dass sich die Arbeitnehmer wohlfühlen?
  • Wie verhält es sich mit Wertschätzung und Anerkennung?